Baum des Lebens: Eine alternative, natürliche und naturnahe Bestattung

Mit „Tree of Life“ gibt es eine echte Alternative zu anderen Bestattungsformen, da man den geliebten Menschen wirklich nah bei sich haben kann. Der Baum, der die Asche des verstorbenen Angehörigen aufnimmt, wird nach angemessener Zeit, zusammen mit einer Dokumentation zur Auspflanzung etwa im eigenen Garten weiter gegeben. Damit werden die Bestimmungen für Bestattungen, wie sie in Deutschland herrschen, umgangen.

Anfang des Jahres stießen wir bei Cordes Bestattungen im Internet durch Zufall diese neue Art der Bestattung. Erst konnten wir uns darunter nichts vorstellen so dass wir Kontakt mit dem Unternehmen aus der Hansestadt Seehausen aufnahmen.

tree of life logoSchnell folgte die Kontaktaufnahme per Telefon von Marcel Hohmeyer, dem Geschäftsführer, der sich zufällig in der darauf folgenden Woche bei uns in der Nähe befand – und so trafen wir uns in unseren Büroräumen, wo er uns erklärte, wie das denn genau funktioniert mit den Baumbestattungen.

Mit „Tree of Life“ wurde eine einzigartige Form der Naturbestattung geschaffen, die uns von allen Zwängen befreit und direkt in den ewigen Kreislauf des Lebens zurückzukehren lässt. Aufgrund des Friedhofszwangs in Deutschland werden „Tree of Life“-Bestattungen nur an spezialisierte Vertragsunternehmen in Ländern in denen es keine Beisetzungspflicht für Urnen gibt übersendet. Zunächst aber findet wie bei allen anderen Feuerbestattungen die Trauerfeier und die Einäscherung in Deutschland statt, danach wird die Urne dann an das beauftragte Unternehmen in der Schweiz, Tschechischen Republik oder den Niederlanden übergeben. Erst dort findet dann die Baumbestattung statt.

Bei diesen Baumbestattungen wird die Asche der Verstorbenen schrittweise in ein speziell entwickeltes Vitalerde-Substratgemisch gegeben, in welches der vorher von den Angehörigen ausgewählte Wunschbaum gepflanzt wird. Eine sich daran anschließende Durchwurzelungszeit von mindestens einem halben Jahr, eine ständige persönliche Kontrolle und optimale Wachstumsbedingungen in einer Spezialbaumschule gewährleisten, dass vom Baum die Nährstoffe aus der Asche vollständig absorbiert werden können.

Baum zur Bestattung im eigenen Garten

Ist der Baum dann pflanzfertig, wird er mit den jeweiligen Beisetzungsdokumenten durch uns an die Angehörigen zur persönlichen Abschiednahme übergeben. Danach kann man den Baum an einen geeigneten Ort eigener Wahl pflanzen und sich so einen individuellen Gedenkplatz schaffen.

Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, die Pflanzung durch uns in Erinnerungshainen, Begräbnisforsten oder speziell ausgewiesenen Naturschutzgebieten im In- oder Ausland anonymisiert vorzunehmen.

 Cordes Bestattungen ist der offizielle Vertreter für „Tree of Life“-Bestattungen in Hannover und Region. Fragen Sie uns, wie wir Ihnen helfen oder Sie beraten können.