Stadtfriedhof Ricklingen



Öffnungszeiten:

15.3. – 31.10.: 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr

1.11. – 14.3.: 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Öffentliche Verkehrsmittel:

Haltestelle Ricklingen/ Friedhof: Buslinien 300, 360, 363, 365

Haltestelle Wallensteinstraße: Stadtbahn Linien 3, 7, 17

Grabarten

Die folgenden Grabarten stehen hier zur Verfügung:

  • Erd-Wahlgrab
  • Erd-Reihengrab
  • Urnen-Wahlgrab
  • Urnen-Reihengrab
  • Anonymes Urnengrab

Der Stadtfriedhof Ricklingen wurde 1908 als Großfriedhof der ehemaligen Stadt Linden unter dem Namen "Hauptfriedhof Linden" angelegt. Er ist heute mit seinen 54 Hektar Fläche die größte Grünfläche des Stadtteiles Oberricklingen und umfasst ca. 30.000 Grabstätten.

1910 wurde die alte Kapelle zusammen mit dem Verwaltungsgebäude und Nebenbauten nach Plänen des Architekten Carl Ahrend fertiggestellt. Nachdem das Krematorium Hannover-Seelhorst eröffnet wurde, entstand aufgrund der wachsenden Nachfrage 1924 die erste Abteilung für Urnenbestattungen, die später zu einem Urnenhain erweitert wurde. Die durch den zweiten Weltkrieg zerstörte alte Kapelle wurde 1953 wieder aufgebaut; 1964 wurde der Anbau einer neuen Kapelle beschlossen, die als Blockbau aus hellem Granit eine Einheit mit der alten Kapelle bilden sollte. 1998 wurde ein anonymes Urnenfeld eingerichtet, da die Nachfrage nach anonymen Bestattungen deutlich angestiegen war.

Auf dem Stadtfriedhof Ricklingen befinden sich viele Ehrengräber (z.B. von Kurt Schumacher, Wilhelm Bluhm und August Holweg) sowie sehenswerte historische Grabmale (z.B. Familie Mittenzwei, Familie Bergen, Eva Volker).

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